20. Februar 2013

Gelesen:

  • Stefan Niggemeier: Christopher Lauer zieht mit seiner Nabelschau um Ach der Lauer, egozentrisch bis dort hinaus! Ich mochte seine Tweets, nachmal, die werde ich dann auch vermissen. So sehr aber auch wieder nicht. Oft waren sie peinlich und treffen genau das was er selbst an Twitter in der FAZ kritisiert. Naja, Piraten fliegen eh sukzessive aus meiner Timeline. Ihnen fehlt einfach die Relevanz. Auf Wikipedia wird die Partei schließlich auch bald nicht mehr zu finden sein. Und aus purer Langeweile, an all der pathologischen Selbstzerstückelung. Die Piratenpartei Deutschland ist jedenfalls weitgehend ausgestorben. Fast toter noch als Twitter. Auch wenn ein paar wenige kluge Köpfe dabei sind. Aber wo gibt’s die nicht? Vielleicht übt Lauer jetzt auch den Twitter-Exodus, weil er sich nicht mehr in solch direkter Kommunikationsweise mit Partei“freunden“ und -„feinden“, seiner an Peinlichkeit kaum überbietbaren SMS-Sendungen an Johannes Ponader vor wenigen Tagen, stellen will. Hat er sich eigentlich entschuldigt, Stellung bezogen, oder so. Nöö, ich glaub nicht.
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